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Warum Haaranalysen für Pferde so nutzbringend sind

Für eine Pferdehaaranalyse sind 8–10 Haare ausreichend. Es genügt, die Mähnenhaare nah am Hals des Pferdes abzuschneiden, die Haarwurzel wird nicht benötigt. Udo Simianer (56), akad. Therapeut, besteht darauf, dass ihm keinerlei Informationen über das Pferd mitgeteilt werden, damit zunächst eine neutrale Untersuchung durchgeführt werden kann. Durch speziell von ihm zusammengestellten Tests, gelingt es ihm zu 99 %, die Ursachen der Beschwerden ohne weitere Informationen herauszufinden.

Die Methode, nach dem Simianers Haaranalyse funktioniert heißt Teslastrahlung (Skalarwellentechnik). Sie wurde von Nikola Tesla (1856–1943) entdeckt und im Jahr 1900 auf seinen Namen patentiert. Zahlreiche Elite-Reiter / Spitzen-Pferdetrainer in Deutschland vertrauen dieser Methode, wenn es um die Gesundheit ihrer Pferde geht.

Es spielt keine Rolle, ob das Pferd mit Bakterien, Viren, Pilzen etc. belastet ist, oder ob muskuläre Defizite vorhanden sind. Sogar blockierte Wirbel oder Vergiftungen werden angezeigt. Bei der Gesamtanalyse wird der komplette Pferdekörper durchleuchtet. Die großen Vorteile der Haaranalyse für Pferde ist das Aufzeigen von Erkrankungen, die von außen nicht sichtbar sind (z. B. Herz-Kreislauffehler, Verdauungsprobleme oder psychische Defizite). Aus Erfahrung weiß Simianer, dass die Ursache nicht immer dort ist, wo der Schmerz auftritt. Dies wurde bereits vielfach bewiesen.

Nach der Analyse wird ein Therapieplan ausgearbeitet. Damit die verordneten Mittel maximal wirken, werden diese in einem weiteren Test individuell auf das Pferd abgestimmt.  So stehen beispielsweise für ein Pferd mit Husten mind. acht gute Präparate zur Verfügung. Der „Medikamenten-Test“ zeigt, welches Arzneimittel für das untersuchte Pferd am besten wirkt. Werden bei der Analyse z. B. Wirbelblockaden erkannt oder ein schlecht sitzender Sattel, kann dies in einer Vor-Ort-Behandlung durch einen Physiotherapeuten oder Spezialisten behandelt werden.

Mittels Pferdehaaranalyse lässt sich in vielen auch Fällen feststellen, ob die Erkrankung schon längere Zeit existiert (z. B. angeborener Herzfehler, Erbkrankheiten). Ebenso können bei Schwachstellen des Pferdes präventive Maßnahmen eingeleitet werden. Die Gesundheit hat oberste Priorität, so Simianer. Ausführliche Informationen unter www.pferdehaaranalyse.com.

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Kontakt:

Udo Simianer, M. A.
Akad. Therapeut

Im Brettspiel 6
75015 Bretten

Tel. 07252 / 580 540

simianer@web.de

www.pferdehaaranalyse.com

Category: Besondere Themen, Pferdegesundheit

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